Treppenhausreinigung Poing
Treppenhausreinigung Poing: In Bergfeld und den neueren Straßen rund um den Bahnhof sind viele Häuser erst wenige Jahre alt. Ein frisch bezogenes Treppenhaus macht anderen Schmutz als ein Altbau — feiner, heller und über Monate immer wieder neu.
Warum Erstbezug am Anfang mehr Arbeit ist
Nach dem Bau bleibt feiner Staub in Fugen, Ecken und auf Sockelleisten liegen. Er kommt wochenlang nach, auch wenn der Boden eben noch sauber war. Wer das am Anfang unterschätzt, wischt ihn ein halbes Jahr lang immer wieder hoch.
Feiner Staub aus der Bauphase
Am Anfang planen wir zwei bis drei Durchgänge mehr ein und arbeiten Ecken, Fugen und Sockelleisten mit ab. Nach einigen Wochen geht der Aufwand deutlich zurück.
Frische Beläge schonen
Neue Fliesen, Feinsteinzeug oder Vinyl vertragen kein scharfes Mittel und keine Scheuermilch. Eine matte Stelle im ersten Jahr geht nicht mehr weg.
Der Weg aus der Tiefgarage
Wo der Zugang zur Tiefgarage im Treppenhaus endet, kommen Reifenabrieb und Split mit nach oben. Diese Läufe brauchen öfter Wasser als der Rest.
Woran man den Unterschied sieht

Wohnanlage im Turnus
Flur mit Wohnungstüren, Boden frisch gewischt. So sieht der laufende Zustand aus, wenn der Takt passt.
Nach Handwerkerarbeiten
Abdeckvlies auf Boden und Treppe, daneben Farbeimer und Leiter. Im Neubau und bei Nachbesserungen ist das noch monatelang Alltag.
Was im ersten Jahr sinnvoll ist
Im Erstbezug empfehlen wir die ersten zwei bis drei Monate einen engeren Turnus und danach den normalen Rhythmus, meist wöchentlich. Die Umstellung schreiben wir ins Angebot, damit der höhere Anfangspreis nicht dauerhaft mitläuft. Der Preis richtet sich nach Stockwerken, Fläche und der Frage, ob Tiefgaragenzugang und Nebenflächen dazugehören.
So läuft der Start in Poing
1. Zustand aufnehmen
Wir schauen, wie viel Baustaub noch im Haus ist und wo er sitzt. Das entscheidet über die ersten Wochen.
2. Anfangsphase und Normalbetrieb trennen
Der engere Takt am Anfang und der spätere Turnus werden getrennt angeboten, mit einem festen Datum für die Umstellung.
3. Zugang über die Verwaltung
Bei Neubauten läuft der Schlüssel meist über die Verwaltung. Wir brauchen eine Lösung, die auch bei Vertretung trägt.
4. Nach der Anfangsphase neu ansehen
Vor der Umstellung gehen wir das Haus noch einmal durch. Wenn der Staub noch nicht durch ist, verschieben wir den Termin, statt stur umzustellen.
Fotos aus unseren Aufträgen
So sieht unsere Arbeit in echten Objekten aus. Weitere Fotos ergänzen wir laufend.

Hauseingang
Hauseingang mit frisch gewischtem Fliesenboden und Fußmatte, dahinter das Treppenhaus

Treppenhaus
Treppenhaus mit Holztreppe und frisch gewischtem Fliesenboden

Flur mit Fliesenboden
Flur mit dunklen Türen und frisch gereinigten Bodenfliesen
Fragen aus Poing
Wir haben Erstbezug — wie oft am Anfang?
In den ersten Wochen eher zweimal pro Woche, danach wöchentlich. Das ist keine Verkaufsmasche: Wenn nach zwei Monaten weniger nötig ist, sagen wir das und stellen um.
Gehört die Treppe zur Tiefgarage dazu?
Wenn sie im Auftrag steht, ja. Diese Läufe sind in Neubauanlagen oft die schmutzigsten und bekommen deshalb mehr Wasser und einen eigenen Durchgang.
Wer bekommt die Rechnung?
Der Auftraggeber, in Neubauanlagen fast immer die Hausverwaltung. Wenn mehrere Häuser zusammen betreut werden, kann jede Adresse einzeln ausgewiesen werden.
Was kostet das grob?
Eine ehrliche Zahl gibt es erst nach der Besichtigung. Die Spanne wird von Stockwerken, Fläche und Nebenflächen bestimmt, und in einer Neubauanlage zusätzlich vom Zustand nach der Bauphase.
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Adresse, Baujahr oder Bezugsjahr, Zahl der Stockwerke und Wohnungen — damit können wir schon etwas sagen. Angesehen wird das Haus trotzdem, kostenlos.
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